Resteessen

Neulich stellte ich zum Erschrecken meinerseits fest, dass wir noch einen riiiiesen Chinakohl im Kühlschrank lagerten. Der war schon ein paar Tage alt und wurde für eine Suppe benötigt, allerdings nur die Hälfte.
Also schnell bei den Küchengöttern gesucht und fündig geworden. Und weil es sooo gut war, gleich das Rezept für euch.

Astreine Feierabendküche

Gemüse mit Reisbandnudeln aus dem Wok
(Küchengötter.de)

Zutaten:
100 g Reisbandnudeln (Asialaden)
10 g frischer Ingwer
1/2 rote Chilischote
2 Knoblauchzehen
3 Frühlingszwiebeln
400 g Chinakohl
1 große Möhre
200 g braune Champignons
2 EL Rapsöl
3 EL Sojasauce
2 EL Limettensaft
Salz
Pfeffer

Schritt 1
Die Reisbandnudeln nach Packungsanleitung bissfest kochen. In ein Sieb abgießen und beiseite stellen.

Schritt 2
Den Ingwer schälen, die Chilischote waschen, putzen, längs aufschlitzen und die Kerne entfernen. Die Knoblauchzehen schälen. Ingwer, Chilischote und Knoblauch sehr fein hacken. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden.

Schritt 3
Aus dem Chinakohl den harten Strunk herausschneiden, grob hacken. Die Möhre schälen und in dünne Stifte schneiden. Die Champignons mit einer weichen Bürste putzen, die Stiele abschneiden und die Köpfchen in dünne Scheiben schneiden.

Schritt 4
Das Öl in einem Wok stark erhitzen und Ingwer-, Chili- und Knoblauchwürfel unter ständigem Rühren 1 Min. anbraten. Das übrige Gemüse dazugeben und pfannenrühren, bis der Chinakohl zusammengefallen ist. Die Reisbandnudeln dazugeben und im Wok erwärmen.

Schritt 5
Mit Sojasauce und Limettensaft ablöschen, kurz einkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf zwei Teller verteilen oder direkt im Wok servieren.

Omnomnom:
Zubereitung hat knapp 20 Minuten gebraucht und geschmeckt hat es einfach so lecker, dass es sicherlich ins Standartprogramm aufgenommen wird!
In dem Fall wurden die Pilze einfach mal ignoriert und statt Limettensaft gab es Zitronensaft. Die kleine getrocknete Mini-Chilli, von unserem Fensterbank-Garten, hat mit dem Ingwer zusammen doch ordentlich eingeheizt.

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3 Antworten zu Resteessen

  1. Falkonide schreibt:

    Ah sowas gabs als ich klein war oft zum Essen 😀
    schöne Kidnertage 🙂

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